Chronik

Im Jahr 2003 feierte die FF Neukirchen das 125-jährige Jubiläum. Aus diesem Anlass wurde eine Festschrift erstellt. Hier befinden sich noch einmal die Highlights der letzten 137 Jahre der FF Neukirchen.

1887 Zeughaus1Die erste Zeugstätte stand gegenüber dem Pfarrhaus beim Gasthaus Böckhiasl, um die Löschgeräte lagern zu können. Dies geht ebenfalls aus einem Protokoll vom 13.8.1887 des Gemeindeamtes hervor. Das Bild zeigt die Zeugstätte, die bis 1926 verwendet wurde.
1888 Gründungsurkunde über den Feuerwehrverein Neukirchen bei Zipf wurde erstellt.
1892 Am 10.9. gegen 6.30 Uhr vernichtete ein Brand einen Teil des Anwesens der Fischzuchtanstalt des Rainer in Kappligen 9.
14.9. Großbrand in Vöcklamarkt, wobei es bei der Ausrückung zu einem schweren Unfall kam.
25.9. Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten des verunglückten Feuerwehrmannes Harringer. Weiters bekam er vom Landesfeuerwehrausschuss 60fl für den Verdienstentgang.
1894 Am 7.2. gegen 11.30 Uhr brannte das Pointhaus des Karl Stadler in Winteredt
1895 Im Juni brannte das Anwesen des Tobias Pichler in Welsern 2
1898 Brand im Anwesen des Bindermeisters und Pointlers, Josef Untersberger in Redl. Die Ursache war Brandlegung.
1899 Ein Teil des so genannten Sattelthalergutes des J. Ablinger brannte am 1.2. Weiters gab es einen Großbrand am 9.5. in Rödleiten, dem fünf Häuser zum Opfer fielen. Dabei wurde erstmals die neue zweistrahlige Saugspritze unserer Wehr zum Einsatz gebracht.
1900 Am 22. Juli brannte das Haus Wimm 13, der Witwe Josepha Hemetsberger, vulgo Hausl. Durch Grummetselbstentzündung wurde am 1.Nov. im Haus Dorf 5 des Franz Ablinger ein Brand ausgelöst. Laut eines Zeitungsberichtes gab es mit k..k.Gendarmerieorganen Probleme.
1907 Brand im Haus Weigertsdorfer in Meislgrub 6.
1910 Infolge Brandlegung wurde am 25.06. das so genannte Maurerhaus, Neukirchen 18 der Maria Broinger ein Raub der Flammen.
1911 Am 18. 6. entzündete ein Blitz das Anwesen Badegruber, vulgo Hausl, in Ackersberg 3.Weiters wurden am 22. Juni gegen 13.00 Uhr die Häuser Weyr Nr. 3, 4 und 5 (Deschn, Streif und Köpl) durch Brandlegung eingeäschert
1912 Durch einen Blitzschlag am 20. Juni gegen 02.00 Uhr brannte das Anwesen Staufer in der Haid, Mühleiten 12.
1913 Am 17. April gegen 13.00 Uhr brannte das so genannte Hummerhaus in Wimm 1. Ursache war Brandlegung
1915 Das Haus Biber 14, Schauerhaus, fiel den Flammen zum Opfer.
1919 Lehrer Oskar Gerzer aus Neukirchen/Vöckla war Feuerwehr-Bezirksobmann und stellte sich der Wiederwahl.
1925

Durch einen zündenden Blitz während eines heftigen Gewitters brannte das Anwesen Peter in Pollhammeredt 4 bis auf die Grundmauern nieder.Ferner wurde am 23. Juli das Haus Weber- Desch Hiasl- in Mixenthal 5 durch Flammen zerstört.

1926 In diesem Jahr wurde das zweite Feuerwehrhaus errichtet, und zwar an jener Stelle, wo heute das Haus Neukirchen 60 steht. Der Baugrund wurde von Franz Streibl zur Verfügung gestellt, wofür er die Liegenschaft der ersten Zeugstätte bekam.Im Oktober brannte das Haus Zipfer in Froschern 3 ab.
1928 1928 wurde bei der zweiten Zeugstätte ein Schlauchturm gebaut.Aufzeichnungen der Gemeinde Neukirchen aus 1928: Als Veränderung im Gemeindebesitz muss auch die Löschung der Dienstbarkeit des Gebrauches bezüglich des Grundes des Franz Streibl aufgefasst werden, auf welchem Grunde vorher das alte Feuerwehrdepot zu Neukirchen gestanden ist. Diese Dienstbarkeit war bisher nur der Gemeinde zugestanden. Die Gemeinde stimmte deshalb der Löschung dieser Dienstbarkeit zu, weil Franz Streibl, Gastwirt in Neukirchen 9, im August 1927 der Feuerwehr Neukirchen den Grund schenkte, auf dem bereits im Jahre 1926 das neue Feuerwehrdepot der Feuerwehr Neukirchen erbaut worden war.
1929 Durch einen Blitzschlag wurde am 21. Juni ein Brand im Anwesen des Dominik Schachermayr in Welsern 4 ausgelöst.
1932 Ankauf einer Motorspritze der Marke Gugg. Sie steht heute restauriert im Feuerwehrhaus.
Die Gemeinde gewährte zum Ankauf eine Beihilfe von 1.000,–S.Am 27. Juli brannte das Haus des Josef Wimmer in Windbichl
1933 Am 24. April wurde das Haus Verwang 6 größtenteils durch Flammen vernichtet. Weiters fiel in Lichtenegg 8 am 22. Juli das Haus des Franz Fellner einem Brand zum Opfer.
1935 Das Wirtschaftsgebäude des Gast- und Landwirtes Anton Streibl in Neukirchen 15 wurde am 14. 07. durch einen Brand vernichtet.
1937 Am 9. Juli wurde das Anwesen Endriegl 3 des Ernst Enzinger durch einen Brand zerstört.
1938 Auflösung des Vereins Freiwillige Feuerwehr Neukirchen bei Zipf und Umwandlung der Wehr auf eine in Löscheinheiten gegliederte Hilfspolizeitruppe.
1939 Durch Blitzschlag brach am 22. Juni in Windbichl 3 im Anwesen des Matthias Hager ein Brand aus, der das Wirtschaftsgebäude vernichtete.
1944 Durch Heuselbstentzündung brannte am 25. 8. die Scheune der Hedwig Moser in Dorf 3 nieder.Im damaligen Rüstungsbetrieb Schlier“ in Zipf kam es am 29. Februar und am 29. August zu Explosionen, die einmal 16 und einmal 30 Tote forderte. Bei den dadurch verursachten Bränden war auch unsere Wehr eingesetzt.
1945 Am 3. 9. brannte das Anwesen des Josef Pimmingstofer (Koglmüller) in Kogl 4.Der Dachstuhl und ein Teil der Mühleneinrichtung wurden ein Raub der Flammen.
1949 Beginn der Errichtung des dritten Feuerwehrhauses.
1953 Das neue Zeughaus wurde am 27. September gesegnet.
1954 1953 Einsatz nach einem verheerenden Hochwasser im Vöcklatal. Einige Kameraden erhielten für den selbstlosen Einsatz die Hochwassermedaille 1954 des Landes Oberösterreich.
1955 1953 Ankauf einer neuen Motorspritze der Marke VW 75.
1959 Durch ein Hochwasser wurde am 15. Juli ein 16 m langer Teil des Hauses Kofler (Papiermühle) in Stippelmühl 1 und ein 21 m langes Nebengebäude durch die Fluten zum Einsturz gebracht. Die Wehr war abermals im Hochwassereinsatz.
1960 opelAnkauf des ersten Löschfahrzeuges, der Marke Opel Blitz, Typ 14.3., Bj. 1957 Eigengewicht 2.345 kg, Gesamtgewicht 3.500 kg, Viertakt Vergasermotor, mit 2.473 ccm Hubraum, 58 PS und einem Verbrauch von durchschnittlich 30 l Benzin auf 100 km. Das Fahrzeug existiert auch jetzt noch bei der Feuerwehr Neukirchen als Oldtimer.
1963 In Wegleiten 4 fiel am 23. Feb das Wirtschaftsgebäude des Anwesens Alfons Rendl einem Brand zu Opfer.Am 21. April wurde durch Blitzschlag das Wirtschaftsgebäude von Johann Seiringer (Hutterbauer) in Raschbach 4 eingeäschert.
1966 Das Wirtschaftsgebäude des Anton Hangler (Heiml) Seirigen 4 brannte am 26.04.
1970 Ein Brand zerstörte am 1. Oktober das Anwesen von Anton Mayr in Redl 6
1971 Am 14. Sept. brannte das Anwesen von Gottlieb Sturm in Jochling 4
1973 Wahl des Kdt Walter Schneeweiß, der einen Meilenstein in der Wehr in punkto Ausrüstung und Kameradschaft setzte.Ankauf des ersten mobilen Funkgerätes am 19.9 und Einbau in das Löschfahrzeug. Seit 1960 wurde mit Funkgeräten am 11m Band gearbeitet, welche eine sehr schlechte Empfangsqualität hatten.
1974 Ein Betriebsbrand am 4.März in der Fa. Bramerdorfer & Philipp in Dorf 32 richtete erheblichen Schaden an.Um eine Einnahmequelle zum Ankauf neuer Geräte zu erschließen, wurde das erste Zeltfest organisiert
1975 Der erste Heuwehreinsatz in Österreich: Einer der erfolgreichsten Einsätze war der erste Heuwehreinsatz der Feuerwehr Wilding- Mühlberg, Vöcklamarkt. In der Landwirtschaft Kretz in Zipf bzw. beim damaligen Pächter Weißenbacher hatte man an einem Tag 70 Fuhren Grummet eingefahren. Nach einiger Zeit hatte sich das Grummet sehr stark erhitzt und es wurde am Sonntag den 17.8.1975 um 19.oo Uhr die Feuerwehr alarmiert um den Futterstock zu räumen.
1976 Ankauf eines Tanklöschfahrzeuges, TLF 2000-60 Trupp, Marke Steyr 590, Diesel Viertaktmotor, Hubraum 5976 ccm, 132 PS, Eigengewicht 4.925 kg, Gesamtgewicht 8.500 kg. Es wurde am 8. April angemeldet. Der Anschaffungsbetrag lag bei ca. ATS 1,020.000,-. Die Wehr leistete dazu eine Beitrag von ATS 216.000,-.
1977 1976 Durch Heuselbstentzündung brannte am 4.10. das Wirtschaftgebäude von Maximilian Neudorfer (Michl) Mühlleiten 3
1979 Es wurde ein gebrauchter VW Bus angekauft und in Eigenregie zu einem Kommandobus umgebaut. Der Bus wurde mit einer hochmodernen Funk- und Lautsprecheranlage ausgerüstet, die bis dahin in keinem solchen Fahrzeug zu finden war.Am 30. März entstanden durch Schneedruck gewaltige Waldschäden. Bei betroffenen Feuerwehrkameraden beteiligte sich die Wehr bei den Aufräumarbeiten.Ebenso wurde eine Jugendgruppe aufgestellt, die sehr erfolgreich war.
1980 In einem feierlichen Akt wurde der neue KDO Bus von Pfarrer Kammerer am 23.8.1980 gesegnet. Die beim Umbau beteiligten Feuerwehrkameraden wurden geehrt.
1982 Vom Landesfeuerwehrkommando wurde ein Bergegerät am 8. Oktober zur Wehrverlagert, um bei Unglücksfällen gezielt helfen zu können.Gründung der Partnerschaft mit der Stadtfeuerwehr Wattens Tirol unter Kdt. Josef Vogt.
1983 Nachdem die alte TS über 26 Jahre verwendet wurde und eine Reparatur unwirtschaftlich war, wurde eine neue TS um den Betrag von ca. S 95.000,– angekauft
1985 Ein PKW-Anhänger wurde angekauft und entsprechend umgebaut, so dass dort ein 8 KVA Stromaggregat, ein Kompressor und das Bergegerät bestehend aus einer Hydraulikschere, Spreizer und Hebekissen, sowie Ölbindemittel untergebracht werden konnten. Zudem wurde ein ca. 4 m hoch ausfahrbarer Lichtmast montiert. Der Anhänger war somit für technische Einsätze bestens gerüstet.
1987 Im Wirtschaftsgebäude wurde eine Garage adaptiert, in der über viele Jahre ein Postautobus abgestellt war. Dies war notwendig, weil man sonst für das neue Löschfahrzeug keine Garage hatte, zumal die benützten Garagen nicht die entsprechende Höhe aufwiesen. Ankauf eines Löschfahrzeuges um einen Preis von 1,571.288,60 S. Die Wehr leistete dazu den ansehnlichen Betrag von ca. 441.000,–S. Es handelt sich um einen Steyr-Daimler- Puch, Typ 10 S 18/L34/4×4, Eigengewicht 6.943 kg, Gesamtgewicht 9.500 kg, Viertakt- Dieselmotor, 6 Zylinder, Hubraum 6595 ccm mit 180 PS.
1988 Das Löschfahrzeug entsprach zwar den Baurichtlinien des Landesfeuerwehrkommandos, war jedoch mit den eingebauten Schlauchcontainern sehr unpraktisch. Zudem fehlte eine ausreichende Flutlichtanlage, so dass man sich entschloss das Fahrzeug umzubauen. Die zwei herausragenden Einbauten waren ein Haspel im Heck zur Aufnahme von 500 m B-Schläuchen und ein mit Druckluft bis 7 m hoch ausfahrbarer Flutlichtmast. Dabei sind die Scheinwerfer von einem Pult aus einzeln zu schalten. Ferner kann die TS hydraulisch aus und in das Fahrzeug gehoben werden. Weiters wurde eine Ladestation eingebaut, so dass gewährleistet ist, dass alle Akkus (Funkgeräte und Elektrogeräte) ständig über das Stromnetz der Fahrzeughalle nachgeladen werden. Auch das Druckluftsystem wird ständig über einen externen Anschluss auf betriebsbereiten Stand gehalten. Erwähnenswert bei den Umbauarbeiten ist die von den Kameraden entwickelte techn. Innovation und die Arbeitsleistung der Feuerwehrkameraden: Erwin Lacher, Manfred Brenneis und Johann Schachl. (= Abk. Labresch) Dieser technische und vor allem bedienungsfreundliche Umbau war zu diesem Zeitpunkt einzigartig im ganzen Land, so dass Mitarbeiter der Fa. Rosenbauer die Neueinbauten besichtigten und später einen Teil davon in ihr Programm übernahmen. Im neu konzipierten Zustand wurde das Löschfahrzeug schließlich am 5. Juni 1988 feierlich von Pfarrer Kammerer gesegnet
1989 Der PKW Anhänger konnte an eine andere Wehr verkauft werden, nachdem die Geräte im Löschfahrzeug integriert wurden.
1993 Am 20.August wurde in einem feierlichen Festakt eine schöne Feuerwehrfahne gesegnet. Fahnenmutter war Hildegard Ablinger. Die Fahnenpatinen waren Annemarie Ramp und Maria Vogt aus Wattens. Es wurde ein gebrauchter VW Bus angekauft und für die Wehr entsprechend lackiert und adaptiert und am 28.10. zum Verkehr zugelassen. Beim alten Bus wären größere Reparaturen herangestanden.
1998 Nach etwa 15 Jahren Überlegungen und Planungen, die teils wieder verworfen wurden, war es dann so weit, dass ein Standort gefunden wurde und dazu ein Plan für ein neues Feuerwehrhaus fertig war. Während der Abbrucharbeiten und des Neubaues wurden das TLF u. der LFBA bei der Tankstelle Schlager eingestellt. Der KDO Bus konnte beim Gastwirt Anton Streibl und anderes Gerät teils beim Landwirt Krichbaum in Biber abgestellt werden. Garderoben mit Einsatzbekleidung wurden notdürftig in den noch verbliebenen zwei Garagen, die einst zum Bauhof gehörten, untergebracht. Am 4. April begannen die Abbrucharbeiten, die von Feuerwehrleuten durchgeführt wurden. Von den Rohbauarbeiten erfolgte der Aushub der Baugrube und der Bau des Dachstuhls durch die Feuerwehrkameraden.Die Bauarbeiten gingen dann zügig voran. Ein kleiner Rückschlag war, als die Decke der Fahrzeughalle während der Betonierungsarbeiten durchbrach. Zwei Bauarbeiter wurden verletzt. Die abgesprochenen Eigenleistungen der Wehr wurden zwischendurch planmäßig erledigt, so dass die Fahrzeuge vor dem ersten Frost in die Fahrzeughalle gestellt werden konnten. Dennoch gab es über den Winter bis zur feierlichen Eröffnung noch viele Arbeiten. Die Baukosten beliefen sich auf zirka 15 Mill. Schilling. Es wurden zirka 5000 Stunden an Eigenleistung von den Feuerwehrkameraden erbracht und zwar hauptsächlich von den Kameraden: Johann Schachl, Walter Schneeweiß, Erwin Lacher, Martin Moosleitner, Andreas Schneeweiß, Leonhard Uhrlich jun., Manfred Ott, Gerald Eppensteiner, Christian Schiestl, Gerald Kofler, Anton Katzlberger, Leonhard Uhrlich sen., Anton Moosleitner, Christian Uhrlich, Christoph Stockinger, Franz Seifriedsberger, Thomas Fellner, Daniel Stockinger, Martin Krichbaum, Horst Eppensteiner und 60 weiterer Kameraden.Bei der Neuwahl des Kommandos am 24.4.1998 schied HBI Walter Schneeweiß als Kommandant aus, nachdem er die Wehr 25 Jahre lang geführt hatte. Er wurde Ehrenkommandant. Mit ihm schieden auch einige ältere Kommandomitglieder aus. Unter der Ära Schneeweiß wurde in der Wehr viel geschaffen. Es wurden vier Fahrzeuge angekauft und in der schnelllebigen Zeit die Wehr immer wieder auf den neusten Stand der Technik gebracht.
1999 DepotZeughaus Fertigstellung. Für die Eröffnungsfeierlichkeiten wurde ein Festzelt aufgestellt. Am Vorabend des 3.Juni, kam ein derart starker Sturm auf, der das etwa 1.000 Besucher fassende Festzelt erfasste und etwa 100 m weit fort trug. Bei dem Unglück wurden 5 Personen verletzt und ca. 15 PKW teils total beschädigt. Die geplanten Veranstaltungen im Zelt mussten abgesagt werden, weil ein Ersatzzelt in der kurzen Zeit nicht aufzustellen war.
2002 20 Jahre besteht mit unserer Partnerfeuerwehr Wattens eine sehr herzliche und persönliche Verbindung. Maria Vogt, die Gattin des früheren Kommandanten Josef Vogt, wurde bei uns Fahnenpatin. Das Südtiroler Kruzifix in unserem Aufenthaltsraum war ein Geschenk von Maria Vogt zur Zeughauseröffnung.
2003 Unsere Bewerbsgruppe holte Gold beim Landesbewerb in Rohrbach.
2004 Die Bewerbsgruppe holte heuer beim Landesbewerbs eine Bronzeplakette und konnte ihre Leistung aus dem vorigen Jahr bestätigen.TLF-A 2000Aber das wichtigste Ereignis war im Dezember die Abholung unseres neuen TLF-A 2000 in Graz bei der Firma Lohr.
2006 2006 wurde die FF Neukirchen zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Biber Bezirksstraße alarmiert wobei ein vollbesetzter Schulbus mit einem Kleintransporter eines Bäckers zusammen stoß. Dabei wurde der 18 jährige Lenker des Kleintransporter getötet.
2008 Die Feuerwehr wurde zu einem schweren Bauernhausbrand in Arnberg alarmiert wobei der ganze Stahl abbrannte. Das Wohnhaus konnte gerettet werden.2008 fand die 130. Jahreshauptversammlung statt.
2009 Die FFNKV wurde zu einem schweren Verkehrsunfall in Haslach (Frankenburg) gerufen wobei das Auto in zwei gerissen wurde.Einen Großeinsatz hatte eine Personensuche zufolge als ein Pensionist aus dem Altersheim verschwand. Die Person konnte nach 4 Tagen gefunden werden.
2010 Brandeinsätze waren ein Großbrand im Sägewerk Roithinger.
2012 Am 27.08 Brannte ein Vierkanthof in Froschern 5 fast volkommen aus.
2013 Am 12.07 brannte es in die Tischlerei Briefeneder in Dachschwendau.Nach 30 Jahren Dienstzeit wurde die alte TS gegen eine neue FOX3 TS der Firma Rosenbauer ersetzt.Nach 15 Jahren Dienstzeit wurde ein neuer Kommandant gewählt. HBI Ernst Engljähringer ersetzt E-HBI Erwin Lacher.2013 wurde 135 Jahre FF Neukirchen an der Vöckla gefeiert.
2015 Am 18.Juni ist in Endriegl ein LKW umgestürzt und gegen eine Böschung gerutscht. Dabei erlag der Fahrer seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.